Feste Zähne in wenigen Tagen mit minimalinvasiven kortikobasalen Implantaten!

Seit einem viertel Jahrhundert beschäftige ich mich nun mit der zahnärztlichen Implantologie, habe in dieser Zeit mehrere Tausend Implantate gesetzt und eine Erfolgsquote sowohl bei klassischen als auch bei minimalinvasiven Implantaten von ca. 97 % erreicht.

Die Prüfung zum „Geprüften Experten der Implantologie“ habe ich bereits 2005 bei der DGOI abgelegt, Vorträge gehalten, Zeitungs- und Fachartikel veröffentlicht.

Ziel meiner fachlichen Entwicklung war immer die Implantationen für den Patienten so schmerzarm, effizient, schnell, minimalinvasiv und kostengünstig wie möglich durchzuführen. Da ich sehr gerne arbeite aber sehr ungern eine Arbeit zweimal mache sollen die eingesetzten Arbeiten möglichst ein Leben lang halten.

Die minimalinvasive Vorgehensweise wird auch als kortikal-basale Implantologie bezeichnet weil die Implantate in die lebenslang stabile und weitaus härtere Knochenbasis und Knochenrinde inkorporiert werden. Zahnlose Patienten erhalten innerhalb von wenigen Tagen wieder festsitzende Zähne und damit neue Lebensqualität!

  • Minimalinvasiv: Das Implantat wird dort verankert wo stabiler Knochen vorhanden ist, deshalb kaum Knochenaugmentation /Knochenvermehrung /Sinuslift nötig!
  • Physiologisch, harmonisch: Stabile Knochenbereiche und die Selbstheilungskraft von Knochen und Zahnfleisch dienen synergetisch der dauerhaften Implantatverankerung
  • Schmerzarm: Ohne Aufschneiden des Zahnfleisches werden die grazilen Schrauben atraumatisch eingedreht und verursachen am Knochen nur einen minimalen „Einstich“ – analog der Schlüssellochchirurgie
  • Komplikationsarm: Infektionen bzw. Periimplantitis sind sehr selten, weil die grazilen, glatten Implantate sehr gut inkorporiert werden und von Bakterien kaum angreifbar sind. Jede Operationsmethode hat allerdings Vor- und Nachteile: So können auch bei der minimalinvasiven Implantologie Lockerungen, Entzündungen, Verletzungen etc. auftreten. 
  • Effizient, schnell und dauerhaft: In nur einem Eingriff werden Zähne extrahiert und sofort die BCS-Implantate inclusive provisorischer Kronen vorläufig eingesetzt. Nach wenigen Tagen sind die neuen Zähne dann ganz fertig – der Patient hat nun dauerhaft wieder volle Kaufunktion und Lebensqualität
  • Kosteneffizient: Durch die Reduzierung des Operationsaufwandes reduzieren sich auch die Kosten.
  • Langjährig erprobt und wissenschaftlich anerkannt: Diese implantologische Sofortversorgung wird seit Jahrzehnten weltweit angewendet, hat die Europäische CE-Zulassung und ist wissenschaftlich und gutachterlich als Standardverfahren anerkannt: 
    www.implantfoundation.org/de/

    Der Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa e.V. (BDIZ EDI) äußerte auf seiner 11. Europäischen Konsensuskonferenz bereits 2016: Standardimplantate erfordern bei Patienten mit Atrophie bzw. ausgedehnter Kieferhöhle oft augmentative Verfahren. Diese sind etabliert, es treten aber …Komplikationen auf oder sie schränken die Lebensqualität der Patienten ein. „Die Vermeidung von Augmentationen durch dimensionsreduzierte Implantate und die optimale Ausnutzung des vorhandenen Knochenangebotes werden als MINIMALINVASIVE Behandlungsoption vielfach empfohlen. Die Anwendung von kurzen, angulierten und durchmesserreduzierten Implantaten bei reduziertem Knochenangebot stellt heute … eine verlässliche Therapieoption im Vergleich zu den Risiken bei Anwendung von Implantaten mit Standarddimensionen in Kombination mit augmentativen Verfahren dar.“

  • Über den 15. Internationalen Jahreskongress der DGOI 2018 in München zur Sofortimplantation heißt es in der DGOI Aktuell (Z Oral Implant, 4/18): „Während vor einigen Jahren noch die Spätimplantation mit umfangreichen Maßnahmen für die Knochen- und Weichgewebsregeneration an der Tagesordnung war, wird heute mehr und mehr die inzisionsfreie Sofortimplantation bevorzugt. Zu den Vorteilen zählen weniger chirurgische Eingriffe, eine kürzere Behandlungszeit und eine bessere Weichgewebsqualität. Die Sofortimplantation scheint eine sichere Behandlungsoption mit einer vergleichbaren Implantat- Überlebensrate wie in ausgeheilten Kieferbereichen – das stellte Prof. Dr. Dr. Ralf Smeets, Hamburg, dar."


Damit Sie bereits morgen wieder kraftvoll zubeißen können!
Bitte lächeln!
Ihr Dr. Georg Huber

Implantologie ja, aber bitte minimalinvasiv!

KEEP IT SIMPLE: Aufgrund der geringen Durchmesser und des glattpolierten Implantathalses (ohne Schraubverbindung) wird das Gingiva- bzw. Knochen-GEWEBE wie durch eine Stricknadel nur leicht verdrängt, die quasi unverletzten Gewebefasern gewährleisten eine schnelle, schmerz- und entzündungsarme Einheilung und eine stabile, widerstandsfähige, resorptionssichere Integration im Knochen. Schmerzhafte, langwierige und risikoträchtige Augmentationen, Sinuslifts oder Knochenentnahmen sind verzichtbar, da im Sinne einer basalen Implantologie die Implantate in der stabilen Knochenbasis der Kiefer bikortikal verankert werden. 

Die Verwendung solcher selbstschneidender Schrauben hat sich sowohl in der Traumatologie als auch in der Implantologie seit Jahrzehnten bewährt, ist wissenschaftlich und gutachterlich als Standardverfahren (auch bei Privaten Versicherungen) anerkannt.

 

FAQs (Häufig gestellte Fragen) zu minimalinvasiven Implantaten

Fachartikel von Dr Georg Huber zu minimalinvasiver Implantologie

Weiterführende Links zum Thema minimalinvasive Implantologie:
www.simpladent.de
implantfoundation.org/de
https://plus.google.com/110031232415293943084/posts/DTkUJai4SiL
www.peri-implantitis.info
https://www.youtube.com/watch?v=m26_fV-8xUs



Zeitungsbericht im Dingolfinger Anzeiger vom 9. Juli 2016:

Bericht im Dingolfinger Anzeiger vom 9. Juli 2016

 

Bericht im Wochenblatt vom 16. November 2016:

Bericht Wochenblatt

Bericht im Dingolfinger Anzeiger vom 22. Juni 2017:

Artikel DA

Bericht im Dingolfinger Anzeiger Juni 2018:

Artikel Masterclass

Dankesschreiben eines zufriedenen Patienten mit festen Implantatzähnen

 


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Dr. Georg Huber
Zahnarzt

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